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Augen Fänger

— Logoentwicklungen, 2008-2011

Ein Logo vermittelt den Erfolg eines Unternehmens und deren Ziele. Es steht für die Arbeit der Menschen, die dort beschäftigt sind und verbindet Tradition und Zukunft. Durch Farbe, Typografie und Formsprache transportiert es die Werte klar nach innen und nach außen.

Logoentwicklungen
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Logoentwicklungen
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Logoentwicklungen

"Den einen geht es dort ums Sehen und Gesehenwerden, den anderen ist genau das völlig gleichgültig."

— Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez, 2011

Gestaltung des Bildbands "Mythos Saint-Tropez", einschliesslich Titel-, Einband- und Buchinnengestaltung für den Verlag Feymedia.

Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez
Helge Sobik: Mythos Saint-Tropez

"Es duftet nach altem Arabien, nach Hinsetzen, Bleiben und Probieren."

— Helge Sobik: Mythos Marrakesch, 2011

Gestaltung des Bildbands "Mythos Marrakesch", einschließlich Titel-, Einband- und Buchinnengestaltung für den Verlag Feymedia.

Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch
Helge Sobik: Mythos Marrakesch

Manchmal fehlen mir die Worte.

— Meet me on the moon, 2011

"Meet me on the Moon" ist eine Sammlung von Gedichten, die ich zwischen 1995 und 2010 verfasste und lyrischen Texten, die mich inspirieren und begleiten. Collagen und Illustrationen aus Nitrofrottage ergänzen die Texte. Zarte Töne und jede Menge Weißraum verleihen den Seiten viel Leichtigkeit. Der Mond ist ein immer wiederkehrendes Element. Das Buch umfasst 80 Seiten.

Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon
Meet me on the moon

Feymedia ist ein Verlag für Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie.

— Feymedia Verlagsverzeichnis, 2010/2011

Feymedia ist ein Verlag für Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie. Feymedia publiziert vor allem Bildbände mit journalistischem und kunsthistorischem Anspruch. Das Verlagsverzeichnis gibt einen Gesamtüberblick über die im Verlag erschienenen Bücher und die Neuerscheinungen im Programm.

Feymedia Verlagsverzeichnis
Feymedia Verlagsverzeichnis
Feymedia Verlagsverzeichnis
Feymedia Verlagsverzeichnis
Feymedia Verlagsverzeichnis

Gestaltung studieren verändert.

— HSA, 2009

Betreut durch Professor Jens Müller entstand eine neue Imagebroschüre für die Fakultät Gestaltung der Hochschule Augsburg. Ich entwickelte das Konzept, die Bildsprache sowie das Layout, das von dynamischen Kompositionen und großzügigen Illustrationen bestimmt wird. Die Broschüre wird auf Zeitungspapier gedruckt.

HSA
HSA
HSA
HSA
HSA
HSA
HSA
HSA

Ich kann Dunkelheit nicht beschreiben, weil ich nicht weiß, was hell und dunkel ist.

— Sichtweise, 2007/2008

In der Brochure "Sichtweise" erzählt eine Frau, die von Geburt an blind ist, über Ihre Wahrnehmung und ihren Alltag. Dem Leser wird durch den Einsatz von typografischen Elementen, Flächen, Mustern sowie haptischen Reizen ermöglicht, in eine ihm unbekannte Sinneswelt einzutauchen.

Sichtweise
Sichtweise
Sichtweise
Sichtweise
Sichtweise

I ♥ Plastic

— By hook or by crook, 2008

„By hook or by crook“ ist ein Nachschlagewerk über Kunststoff. Um die verschiedensten Eigenschaften und Qualitäten des Werkstoffs zu entdecken, experimentierte ich mit unterschiedlichen Kunststoff-Folien. Die Ergebnisse waren die Grundlage für die Arbeit an dem Projekt "The hardest thing to see".

By hook or by crook
By hook or by crook
By hook or by crook
By hook or by crook
By hook or by crook
By hook or by crook
By hook or by crook

Ich bin der Drache Fidibus, der letzte meiner Sorte. Ich esse gerne Gurkenmus und Himbeereiscremetorte.

— Am seidenen Faden, 2008

Die Augsburger Puppenkiste ist ein traditionelles Familienunternehmen. Wertvolle Einblicke hinter die Kulissen gewann ich bei einem Fotoprojekt, aus dem ein hundertseitiges Buch entstand. Den Schwerpunkt meiner Arbeit legte ich auf einige auserwählte Puppen und deren Charakter. Im hinteren Teil des Buches widmete ich mich dem Puppenschnitzer und seiner Arbeit in der Werkstatt.

Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden
Am seidenen Faden

Mit Herzblut bei der Sache

— Rotenburger Werke, 2009

Die Rotenburger Werke sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Behinderung leben und arbeiten. Im Rahmen meines Praktikums bei Factor Design übernahm ich die Konzeption und Gestaltung verschiedener Kommunikationsmittel vom Rohlayout bis zur Reinzeichnung u. A. eine Microsite, die Geschäftsausstattung, das Magazin Dabei sowie Broschüren und Flyer.

Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke
Rotenburger Werke

Eine literarische Liebeserklärung an die beste Musik aller Zeiten

— Beat Stories, 2008

Eine literarische Liebeserklärung an die beste Musik aller Zeiten... Das war die Grundidee, die bei der Gestaltung eines Buchcovers für den Blumenbar Verlag zugrunde lag. Achtzig Autoren erzählen von ihren ganz persönlichen Erinnerungen und Momenten aus der Zeit der Beat- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre. Ziel war es, die Persönlichkeit und das Verspielte der Jugend auch im Cover widerzuspiegeln.

Beat Stories
Beat Stories
Beat Stories
Beat Stories

System und Zufall

— Poster, 2009/2010

Diese Plakate sind zwischen 2009 und 2010 als freie Arbeiten entstanden.

Poster
Poster
Poster
Poster

Vergessene Ideen

— Ideas you forgot, 2008

Dieses eigene Corporate Design entstand 2008. Das Logo besteht aus den beiden Anfangsbuchstaben meines Vor- und Zunamens. Das Erscheinungsbild von Ideas you forgot wurde Ende 2010 erneuert.

Ideas you forgot
Ideas you forgot
Ideas you forgot

Monstera deliciosa

— Fensterplatz, 2008

"Fensterplatz" ist ein kleines Café im Herzen von München, für das ich 2008 ein Erscheinungsbild entwickelte. Das Fensterblatt ist besonders prägnant und dient als Keyvisual in zukünftigen Kommunikationsmitteln. Das moderne Erscheinungsbild erreicht junge Menschen ebenso wie vertraute Stammgäste.

Fensterplatz
Fensterplatz
Fensterplatz

frisch, jung, zukunftsorientiert

— F-ever, 2009

F-ever ist ein junges Startup Unternehmen mit den Schwerpunkten Event, Incentive Reisen und Mundpropaganda-Marketing. Das Erscheinungsbild ist klar und reduziert – wie der Kern des Geschäftsmodells. F-ever steht für Kommunikation, Dialog und Know-how.

F-ever
F-ever
F-ever

Diese Wand bleibt bunt.

— Diese Wand bleibt bunt., 2009/2010

Verdreht und schief werfen sich die Fassaden in die Luft, wuchtig wirken die Oberflächen, als könnten sie jede Katastrophe überstehen. Mit ihren krummen Flächen und verzerrten Kanten wirken die Gebäude des Stadtteilmodells dennoch irgendwie verletzt. Nie heil. Sie sind die perfekten Abbilder des Wandels – einer Zeit, in der nichts mehr gerade verläuft. Die Häuserlandschaft aus Kartonagen wird von Holzbalken getragen. So kann der Besucher das Hamburger Schanzenviertel aus verschiedenen Blickwinkeln erleben und wird selbst Zeuge der Veränderung des ehemaligen Altbauquartiers zur Konsummeile.

Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.
Diese Wand bleibt bunt.

Stell dir vor wie grenzenlos deine Gedanken wären, wenn du stumm bist.

— The hardest thing to see, 2008

Wie sichtbar ist Transparenz? Betreut durch Professor Rainer Frost entstand zum Thema "Materialist und Gestaltung" eine Plakatreihe aus transparenter Kunststofffolie im Format A1. Ziel war es die Materialeigenschaften, Textinhalte sowie die Art der Umsetzung in Einklang zu bringen. Um dies zu erreichen kreierte ich emotionale Aussagen, die auf verschiedene Weise das Thema "Transparenz" aufgreifen. Diese Texte waren die Grundlage für die individuelle Behandlung der Plakate. Die Aussagen wurden durch bestimmte Mittel lesbar.

The hardest thing to see
The hardest thing to see
The hardest thing to see
The hardest thing to see
The hardest thing to see
The hardest thing to see
The hardest thing to see
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